Energieberatung für den Mittelstand - BAFA führt seit dem 1. Januar 2015 das Programm der KfW fort

 

Seit dem 1. Januar 2015 wird die Energieberatung für den Mittelstand beim Bundsamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) weitergeführt. Es wird nicht mehr zwischen einer Initial- und Detailberatung unterschieden. Die Höhe des Zuschusses (meist 80 %) richtet sich nach der Höhe der Energiekosten. Der Zuschuß zu einer Energieberatung kann bis zu 8.000 € betragen.

Seit 01.01.2015 nicht mehr antragsberechtigt sind Unternehmen, die im laufenden oder im vergangenen Kalenderjahr Steuerentlastungen nach §10 StromStG oder § 55 EnergieStG beantragt haben.

 

 

Staatliche Förderprogramme nutzen

 

Es existiert eine beachtliche Bandbreite an staatlichen Subventionsmöglichkeiten. Vor allem die KfW-Bank und das BAFA bieten hier diverse Möglichkeiten an. Auch regionale Programme kommen für die einzelnen Betriebe in Betracht. Zuschüsse von 30 % und mehr sind möglich. Bei anstehenden Investitionen sollten sich Unternehmen vorab mit IGS in Verbindung setzen, um abzuklären, welches Programm in Frage kommt und welche Mindestanforderungen zu erreichen sind. Die erforderlichen Energieeinsparkonzepte und Nachweise können ebenfalls von IGS erstellt werden. Bei allen Förderprogrammen muss zwingend darauf geachtet werden, dass vor Antragstellung noch kein Auftrag zur Umsetzung der Maßnahme erteilt wurde. Angebote dagegen dürfen eingeholt und Beratungen durchgeführt werden.

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